Vom Grossen Krieg zur permanenten Krise

«Während des Ersten Weltkrieges waren es die Nationen, die aufs Podest gestellt wurden, die Opfer verlangten. Das größte Opfer, das darin bestand, ‹auf dem Felde der Ehre zu fallen›, war dann auch das Los von Millionen Europäern. Heute verlangen die ebenfalls zum Gott erhobenen Finanzmärkte fortwährende Befriedigung und die damit verbundenen Opfer. Die Frage, ob ein solches Ziel wünschenswert ist, mag unpassend wirken, so eindeutig scheint die Antwort zu sein! Selbstverständlich sollte man das, sonst erwartet uns das Schlimmste […]»

Flyer zum Buch “Vom Grossen Krieg zur permanenten Krise” (pdf)

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