Erhärteter Verdacht auf Insiderhandel vor 9/11

Unbekannte hatten auf Kursstürze von betroffenen Airlines, Banken und Versicherungen spekuliert. Doch Namen sind unter Verschluss. Mit einer aufwändigen Analyse der damaligen Börsenbewegungen haben drei Autoren in der Schweiz die Existenz von dubiosen Geschäften in den Tagen vor 9/11 wissenschaftlich und statistisch nachgewiesen. Möglicherweise waren Insider am Werk. Laut Marc Chesney müsste eine neue Untersuchung die Namen der Spekulierenden und deren Netzwerke offenlegen und den dringenden Verdacht eines verwerflichen Delikts bestätigen oder entkräften.

Artikel auf www.infosperber.ch, 21.11.2016

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