Category Archives: Themen

Griechenland, eines der Opfer der “Finanzdiktatur”

Die Schulden würgen Griechenland ab, aber auch zahlreiche andere Länder, sogar die reichsten. Die Schulden würgen auch die Haushalte ab. Wer kauft, verkauft, zerstückelt die Schulden? Das Finanzsystem, das der eigentliche Motor der Wirtschaft ist. In einem bissigen Büchlein kritisiert der französisch-schweizerische Ökonom Marc Chesney das Räderwerk dieser Machtübernahme, die auch die Demokratie bedroht. Interview read more »

La Grèce, victime parmi d’autres de la «dictature financière»

La dette étouffe la Grèce, comme de nombreux pays, même les plus riches. La dette étouffe aussi les ménages. Et qui vend, rachète, découpe en tranches et revend de la dette? Le système financier, devenu le vrai moteur de l’économie. Dans un petit livre décapant et incisif, l’économiste franco-suisse Marc Chesney dénonce les rouages d’une read more »

De la grande Guerre à la crise permanente

Les marchés financiers et les grandes banques ont atteint une taille, une complexité et un degré d’opacité particulièrement inquiétants, qui leur permet d’accroître encore plus leur pouvoir. Au niveau international, les dirigeants élus, qu’ils soient de gauche ou de droite, n’appliquent le plus souvent qu’une seule et même politique économique, celle qui répond aux intérêts read more »

«La réglementation? Trop compliquée pour être applicable»

Pour Marc Chesney, la stabilité du système financier n’a pas été testée. Interview dans Le Temps, 27.6.2015 (pdf)

«Une taxe sur les transactions financières pourrait remplacer tous les impôts actuels»

Marc Chesney dresse un parallèle entre la Première Guerre mondiale et la crise financière de 2008. Pour le professeur de finance de l’Université de Zurich, une société civilisée vacille dans les deux cas. Aujourd’hui, une aristocratie financière a pris le pouvoir au détriment du reste de la population, dénonce-t-il, tout en proposant des solutions. Entretien. read more »

«Der Homo financiarius tickt ganz anders»

Mehr Prinzipien und weniger Regulierung, mehr persönliche Haftung und weniger Code of Conduct, mehr Markt und weniger Arbitrage auf Kosten anderer, mehr kleine Banken und keine grossen Casinos: Marc Chesney findet klare Worte. Ein (Streit-)Gespräch. Interview in der Schweizer Monat, Mai 2015 (pdf)

Zürcher Professor schlägt Lösung für EU-Schuldenproblematik vor

Die Schulden steigen, Finanzminister ventilieren, Länder wie Griechenland schieben den Kollaps seit Jahren vor sich her. Ein Vorschlag für eine Lösung kommt nun von Marc Chesney, Professor für «Quantitative Finance» an der Universität Zürich.  http://www.sonntagszeitung.ch/read/sz_22_02_2015/wirtschaft/Zuercher-Professor-schlaegt-Loesung-fuer-EU-Schuldenproblematik-vor-27483

1914-2014: Krisen im Vergleich

Prof. Dr. Marc Chesney wird am Donnerstag, den 18. Dezember 2014 im Rahmen der Interdisziplinären Ringvorlesung “1914” ein Referat zum Thema “1914-2014: Krisen im Vergleich” halten. Die Veranstaltung wird an der Universität Zürich-Zentrum, Eingang Karl-Schmid-Str. 4 im Hörsaal F 180 von 18.15 Uhr bis 20.00 Uhr stattfinden. Der Eintritt ist frei. http://www.uzh.ch/outreach/events/rv/2014hs/1914/RVL_UZHi_Flyer_HS2014.pdf  

Hat das Risikokomitee der UBS im Devisenskandal versagt?

Anita Greil, Pressesprecherin bei der UBS, widerspricht. Die Arbeit des Risikoausschusses des Verwaltungsrats werde von den Behörden nicht infrage gestellt. «Laut der Finma wurden die Organisation und die Kontrollen im Bereich Devisen- und Edelmetallhandel verbessert. Und die US-Kontrollbehörde CFTC anerkennt, dass wir signifikante Schritte unternommen haben, um die internen Kontrollen und Leitlinien im Devisenhandel zu read more »

Der Kunde soll wieder König werden – auch in der Finanzindustrie

In der NZZ vom 12. November 2014 liessen sich u.a. folgende Worte in einem Kurzbeitrag finden: „Immer mehr Banken entdecken den Kunden und stellen ihn in den Mittelpunkt ihrer Bemühungen. (…) Das sind völlig neue Töne. (…) Hinter dem Paradigmenwechsel steht weniger die Sorge um das pekuniäre Wohl des Kunden. Vielmehr bleibt den Banken kein read more »